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"Menschliche Zuwendung, getragen von Verständnis und Geduld, ist die Grundvoraussetzung, um dementiell erkrankten Menschen
Geborgenheit und Sicherheit zugeben. Es gilt Verständnis für sie und die Folgen ihrer Erkrankung zu haben, ihnen zuzuhören
und ihre Selbstbestimmung zu wahren," heißt es in einem Ratgeber für pflegende Angehörige, die einen dementiell erkrankten Menschen im häuslichen Umfeld versorgen.
Eine Rund-um-die -Uhr Betreuung gekennzeichnet durch positive Zuwendung und Hingabe bedarf aber auch einer stundenweise Entlastung
für die Pflegeperson. Das über den Nachmittag geplante, wöchentliche Betreuungsangebot der Caritas Pflege& Gesundheit trägt zur stundenweiser Entlastung
von Pflegenden bei, die ihre betroffenen Angehörigen in einem familiären Umfeld betreut wissen möchten.
Das Angebot soll für Angehörige und Betroffene ein Ort der gemeinsamen Begegnung von Menschen mit Demenz und ein Ort individueller
Aktivierung für Betroffene sein. Durch individuelle Beschäftigungsmöglichkeiten werden kognitive und soziale Fähigkeiten der
Teilnehmer gefördert. Neben einer kontinuierlichen hauptamtlichen Pflegefachkraft steht ebenfalls eine Alltagsbegleiterin
für die Betreuung der Betroffenen zur Verfügung.
Der Betreuungsnachmittag beginnt ab dem 09.02.2010 jeden Dienstag von 15 bis 18 Uhr in den Gemeinschaftsräumen des Betreuten
Wohnens im Caritas City-Wohnpark Gronau. Weitere Details zum Betreuungsnachmittag möchten Miriam Wenningmann (Caritas Pflegeberatung) und Elke Böhmer -Noack (Caritas
Pflege& Gesundheit Mobile Pflege) am Donnerstag, den 21.01.2010 um 10 Uhr in einem kostenlosen Vortrag im Pfarrhof St.Agatha , Von-Keppel-Str .1, Raum 4, in Gronau- Epe vorstellen.
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