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21 Auszubildende absolvierten erfolgreich die Prüfung zur Familienpflegerin am Caritas Fachseminar. Das Fachseminar qualifizierte
die Familienpflegerinnen in 1800 Unterrichtsstunden für alle pflegenahen, psychosozialen und sozialpflegerischen Basishilfen,
die zur Bewältigung des Lebensalltages in familiären Notlagen erforderlich sind. Auf dem Hintergrund ihrer breit gefächerten
Fähigkeiten und Kenntnisse im pädagogischen, hauswirtschaftlichen und pflegerischen Bereich ist die Familienpflegerin befähigt,
Aufgaben in Behinderten- und Altenwohngemeinschaften, in ambulanten Einrichtungen als auch in Einrichtungen der Kinder- und
Jugendhilfe zu übernehmen.
Ein besonderer Dank gilt den Einrichtungen in der Sozial- und Gesundheitshilfe. Die MitarbeiterInnen der Sozial -und Gesundheitshilfe
haben durch die Begleitung in 1200 Unterrichtsstunden einen erheblichen Beitrag zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung
beigetragen.
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Über die bestandenen Prüfungen freuen sich die Fachseminarleitung Irmgard Hermes, die Dienststellenleiterin Petra Berger und
die Dozenten des Fachseminars zusammen mit den examinierten Familienpflegerinnen. Andrea Bertels (Kardinal-von-Galen Haus;
Caritas-Tectum-Ochtrup), Ann-Christin Birkhan (Antoniusstift; Neuenkirchen), Zinaida Bleich, Eufrazinda Machado, Kim Krüger(Sozialstation
Woltering; Rheine), Jennifer Ewering (Camphill Dorfgemeinschaft; Steinfurt-Sellen), Lena Geppert, Eva Rüping (Marienhof; Hörstel),
Jennifer Grunow, Tamara Radtschenko, Ceda Seebeck (OGT; Jugend -und Familiendienst; Rheine), Carina Krasel( Arbeiter-Samariter-Bund;
Münster), Susanne Loll (Grotthoff-Dahlmann-Stift; Emsdetten) Jana Vollstedt; (ambulante Behindertenhilfe; Caritas Verband
Emsdetten) Helena Bröker (Haus Tobias; Greven), Katharina Müllmann (Goldener Ring; Emsdetten), Jennifer Migliore, Jagoda Stanischewski
(Haus Lindengrund; Emsdetten), Anna Siegfried (Scheipers Hof; Rheine), Natascha Thiesbürger (Coldinne Stift; Rheine) Christina
Zander (Wellenbrecher e.V. Rheine). Ab dem 01.11.09 stehen die Familienpflegerinnen mit ihren umfangreichen Kompetenzen den
verschiedenen Einrichtungen in der Gesundheits- und Sozialhilfe im Anerkennungsjahr zur Verfügung.
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