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Stand: 12.11.2015

"Castle and Culture"

Austausch über wirtschaftliche Hofnutzung in Nienborg

Burgmannshof Nienborg

In der Keppelborg, dem südlichsten Burgmannshof auf der ehemaligen Landesburg Nienborg, wurden vier gemütliche und individuelle Gastzimmer des gehobenen Standards eingerichtet. Über die anfänglichen Schwierigkeiten und die ausdauernde Arbeit bei der Errichtung dieser neuen wirtschaftlichen Nutzung der Keppelborg sprach Maria vom Hove mit der Geschäftsbereichsleiter - Konferenz am Freitag - bei herrlichstem Sommerwetter.

Durch die freundliche, engagierte und offene Art der Gastgeberin wurde es für alle Beteiligten ein erkenntnisreicher Vormittag. Selbstverständlich durfte der anschließende Gang über das Burggelände mit dem Torhaus, dem  "Raesfelder Hof" (umgangssprachlich auch "Langes Haus" genannt) und dem "Hohen Haus" nicht fehlen.

Die Geschichte zeigt, dass eine solidarische, zu Hochzeiten aus 40 bischöflichen Dienstmännern bestehende Burgmannschaft - nachdem sie ihre Bedeutung, frei übersetzt mit "Identität",  verloren haben - sich völlig auflöst, und alle gemeinsamen Wertgegenstände verkauft wurden, so dass am Ende kaum noch etwas zu sehen ist.

Von der einst wichtigsten Landesburg des Fürstbischofs Hermann II. können heute nur noch drei Burgmannshäuser und das Burgtor besichtigt werden.

Bernhard Herdering als Vorstandssprecher bedankte sich bei Familie vom Hove nicht nur für die Führung durch die Keppelborg, sondern auch für das Engagement, welches im vergangenen Jahr im Rahmen der Präsidentschaft für den Lionsclub Nordwest - Münsterland geleistet wurde (unter anderem die Offene Weihnacht in Ahaus)  mit einem kleinen Präsent.