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GRB bei der LWL-Messe der Inklusionsunternehmen in Dortmund:Inklusion als Faktor für Wirtschaft und Gesellschaft

Auf der sechsten LWL-Messe der Inklusionsunternehmen in Dortmund drehte sich Mitte März alles um das Thema Inklusion im Arbeitsleben. Die Grenzland Reha- und Betreuungs-GmbH (GRB), eine Tochtergesellschaft des Caritasverbandes Ahaus-Vreden, war mit vor Ort.
Die Grenzland Reha- und Betreuungs-GmbH präsentierte in Dortmund ihre Geschäftsfelder.
Datum:
20. Apr. 2026
Von:
CAV

Wäscherei, Glas- und Gebäudereinigung sowie Grünpflege wurden entsprechend präsentiert. Der Messestand wurde sehr gut wahrgenommen, so dass alle Mitarbeitenden vor Ort den ganzen Tag über gut beschäftigt waren. 

120 der rund 170 Inklusionsunternehmen aus Westfalen-Lippe und dem angrenzenden Rheinland sowie zahlreiche Kooperationspartner kamen in Dortmund zusammen – um sich und ihre verschiedenen Angebote vorzustellen, aber vor allem, um echte Erfolgsgeschichten schon heute gelebter Teilhabe zu erzählen. 

Erfolgsgeschichten, in die sich auch die sechste Ausgabe der Veranstaltung, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe alle drei Jahre ausrichtet, einreiht: Denn schon früh am Mittwochmorgen bezeugten volle Gänge in Halle 5 der Messe Dortmund das starke Interesse am Thema. Rund 6000 Besucherinnen und Besucher kamen insgesamt zur Messe. Für Menschen mit Behinderung, die noch ihren Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt suchen, gab es auf der großen Jobbörse zahlreiche Angebote. Zusätzlich konnten sie an den Ständen der Unternehmen auch in direkten Kontakt mit potenziellen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern treten.

Dabei zeigte sich die Vielfalt der vertretenen Branchen in einem gesunden Mix aus „klassischen“ Inklusionsbranchen – wie dem Garten- und Landschaftsbau oder der Gastronomie – und frischen Impulsen wie einem Brauereibetrieb oder einem Verleih für Legosteine. 

Das umfangreiche Seminarprogramm bot zudem vielfältige Informationen für Inklusionsunternehmen – und die, die es vielleicht noch werden wollen: Fachvorträge zu relevanten Entwicklungen am inklusiven Arbeitsmarkt, Fördermöglichkeiten und weiteren Themen regten zum Austausch an. Die hohe Nachfrage belegt die Relevanz und das gestiegene Interesse an Inklusion als Faktor für Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen.