Klausurtagung der Erweiterten Vorstandssitzung (EVS):Wo Respekt und Solidarität im Alltag sichtbar werden

Ein Schwerpunkt lag auf der Umsetzung der Unternehmens- und Bereichsziele. Ergänzend dazu wurde der Bearbeitungsstand der Arbeitsaufträge aus den letzten Klausuren überprüft, um die Fortschreibung der geplanten Maßnahmen sicherzustellen.
Zum Tagesordnungspunkt Qualitätsmanagement informierte Julia Friedmann über den aktuellen Sachstand sowie die weiteren Schritte. Breiten Raum nahm die Diskussion über die Unternehmenswerte „Respekt“ und „Solidarität“ ein. Anhand zentraler Leitfragen diskutierten die EVS-Mitglieder, wie diese Werte im Alltag sichtbar werden und wo zusätzliche Bedarfe sowie Potenziale bestehen. Ziel ist es, die Werte nicht nur im Leitbild, sondern als Prinzipien im Arbeitsalltag des Caritasverbandes Ahaus-Vreden zu verankern.
Nach einem Wortgottesdienst und einer Führung durch die Schlossanlagen in Raesfeld standen am zweiten Klausurtag unter anderem Projektmanagement-Anforderungen, das Format der Delegiertenversammlung und die Umsetzung von Supervision auf der Tagesordnung.
Burkard Severin (Gründer und Leiter des ISO Institut für Systemische Organisationsentwicklung) hat seit 2018 die EVS-Klausurtagungen moderiert und die Ergebnisse dokumentiert. Caritas-Vorstand Hans-Peter Merzbach dankte ihm zum Schluss der Tagung für die sehr gute Begleitung über all die Jahre unter anderem mit einem Präsent.